Videomalaise http://videomalaise.blogsport.de Wed, 29 Feb 2012 08:38:22 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en PTTRNS zu Besuch im Restgeräusch Studio http://videomalaise.blogsport.de/2009/12/23/pttrns-zu-besuch-im-restgeraeusch-studio/ http://videomalaise.blogsport.de/2009/12/23/pttrns-zu-besuch-im-restgeraeusch-studio/#comments Wed, 23 Dec 2009 15:14:33 +0000 videomalaise Musik http://videomalaise.blogsport.de/2009/12/23/pttrns-zu-besuch-im-restgeraeusch-studio/ Die famosen PTTRNS aus Köln waren zu Gast im legendären Restgeräusch Studio und gaben 3 Songs ihres vorraussichtlich im März erscheinenden Albums zum Besten. Zwar lassen die Videos die Live-Qualitäten der Band nur erahnen, zum Verkürzen der Wartezeit auf die Platte sind diese jedoch allemal ein nettes Schmankerl. Als Bonus gibt es noch ein Interview mit den Jungs. Sollten die PTTRNS jemals in eurer Nähe spielen – unbedingt hingehen, das Trio ist ungefähr die unterhaltsamste Live-Band der Welt, mindestens!
Lohnend sind auf jeden Fall auch die anderen Restgeräusch-Sessions, präsentiert vom sympathischen Online Fanzine ROTE RAUPE, mit nicht ganz unbekannten Namen wie SLUT, ROBOCOP KRAUS, SOMETREE oder MEDIENGRUPPE TELEKOMMANDER!


Restgeraeusch Sessions @ www.roteraupe.de

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Leserbriefaktion gegen Samy Deluxe-Song „Dis wo ich herkomm“ http://videomalaise.blogsport.de/2009/04/08/leserbriefaktion-gegen-samy-deluxe-song-dis-wo-ich-herkomm/ http://videomalaise.blogsport.de/2009/04/08/leserbriefaktion-gegen-samy-deluxe-song-dis-wo-ich-herkomm/#comments Wed, 08 Apr 2009 11:03:31 +0000 videomalaise Musik Politik http://videomalaise.blogsport.de/2009/04/08/leserbriefaktion-gegen-samy-deluxe-song-dis-wo-ich-herkomm/ Hitler-Blog der taz wurde zur freien Nutzung und Verbreitung ein Muster-Leserbrief veröffentlicht, der sich gegen die nationalistischen und revisionistischen Textstellen in Samy Deluxes Song "Dis wo ich herkomm" richtet. Besagten Leserbrief kann man dann an Radiosender und Fernsehanstalten schicken, um jene vom volksverhetzenden und geschichtsrevisionistischen Inhalt besagter Lyrics zu überzeugen (schlimm genug, dass "Dis wo ich herkomm" trotz der unverkennbaren Textintention überhaupt gespielt wird). Und wenn Samy Deluxe Textpassagen wie “Und wir haben kein Nationalstolz und das alles bloß wegen Adolf - ja toll schöne Scheiße der Typ war doch eigentlich ‘n Österreicher” und “Ein Monat waren wir kurz stolz dann mussten wir uns wieder schämen denn es heißt wir haben beide Weltkriege gestartet” in Interviews scheinheilig durch das Stilmittel der Ironie heiligen will, dann könnte ich einfach nur kotzen. Hier der Leserbrief:
Sehr geehrte Damen und Herren, mit dieser E-Mail möchte ich Sie auffordern, “Samy Deluxe” nicht länger ein Forum für die Verbreitung seiner unsäglichen Texte zu bieten. Vielleicht haben Sie das neue Lied “Dis wo ich herkomm”, das täglich auf MTV gespielt wird, bereits einmal bewusst gehört? Ich möchte auf folgende Textpassagen hinweisen: “Und wir haben kein Nationalstolz und das alles bloß wegen Adolf - ja toll schöne Scheiße der Typ war doch eigentlich ‘n Österreicher” sowie “Ein Monat waren wir kurz stolz dann mussten wir uns wieder schämen denn es heißt wir haben beide Weltkriege gestartet”. “[...] bloß wegen Adolf [...]” ist eine Formulierung, die bereits den Tatbestand der Volksverhetzung gem. §130 III StGB zu verwirklichen geeignet ist. Bei den 12 Jahren Nationalsozialismus handelt es sich um das dunkelste Kapitel der Zivilisation! Dabei kann es keine Rolle spielen, ob Adolf Hitler in Österreich geboren worden ist oder nicht. Er hat gemeinsam mit vielen anderen Deutschen den größten Massenmord in der Geschichte organisiert und durchgeführt. Die daraus resultierende historische Verantwortung kann und darf nicht mit dem Verweis auf den Geburtsort Hitlers abgetan werden. “[...] es heißt wir haben beide Weltkriege gestartet [...]” ist ebenfalls eine Formulierung, die historische Fakten in unerträglicherWeise relativiert: Deutschland hat sowohl den ersten als auch den zweiten Weltkrieg begonnen! Folglich “heißt” es das nicht nur, es ist eine historische Wahrheit. Samy Deluxe darf es nicht gestattet werden auf einer Plattform wie MTV/VIVA weiterhin solche Aussagen, die rechtsextremem Geschichtsrevisionismus gleichkommen, an ein Millionenpublikum zu verbreiten. Sie sind als ausstrahlende Medienanstalt für die gesendeten Inhalte mitverantwortlich. Statt diese Lieder zu bewerben, sollten Sie sich kritisch mit ihren Inhalten auseinandersetzen und eindeutig Position beziehen, indem Sie die Lieder absetzen. Kinder und Jugendliche dürfen nicht unkommentiert diesem brandgefährlichen Schwachsinn ausgesetzt werden. Mit freundlichen Grüßen
(via hitlerblog)]]>
Im Hitler-Blog der taz wurde zur freien Nutzung und Verbreitung ein Muster-Leserbrief veröffentlicht, der sich gegen die nationalistischen und revisionistischen Textstellen in Samy Deluxes Song „Dis wo ich herkomm“ richtet. Besagten Leserbrief kann man dann an Radiosender und Fernsehanstalten schicken, um jene vom volksverhetzenden und geschichtsrevisionistischen Inhalt besagter Lyrics zu überzeugen (schlimm genug, dass „Dis wo ich herkomm“ trotz der unverkennbaren Textintention überhaupt gespielt wird). Und wenn Samy Deluxe Textpassagen wie “Und wir haben kein Nationalstolz und das alles bloß wegen Adolf – ja toll schöne Scheiße der Typ war doch eigentlich ‘n Österreicher” und “Ein Monat waren wir kurz stolz dann mussten wir uns wieder schämen denn es heißt wir haben beide Weltkriege gestartet” in Interviews scheinheilig durch das Stilmittel der Ironie heiligen will, dann könnte ich einfach nur kotzen.
Hier der Leserbrief:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dieser E-Mail möchte ich Sie auffordern, “Samy Deluxe” nicht länger ein Forum für die Verbreitung seiner unsäglichen Texte zu bieten. Vielleicht haben Sie das neue Lied “Dis wo ich herkomm”, das täglich auf MTV gespielt wird, bereits einmal bewusst gehört?
Ich möchte auf folgende Textpassagen hinweisen: “Und wir haben kein Nationalstolz und das alles bloß wegen Adolf – ja toll schöne Scheiße der Typ war doch eigentlich ‘n Österreicher” sowie “Ein Monat waren wir kurz stolz dann mussten wir uns wieder schämen denn es heißt wir haben beide Weltkriege gestartet”.

“[…] bloß wegen Adolf […]” ist eine Formulierung, die bereits den Tatbestand der Volksverhetzung gem. §130 III StGB zu verwirklichen geeignet ist. Bei den 12 Jahren Nationalsozialismus handelt es sich um das dunkelste Kapitel der Zivilisation! Dabei kann es keine Rolle spielen, ob Adolf Hitler in Österreich geboren worden ist oder nicht. Er hat gemeinsam mit vielen anderen Deutschen den größten Massenmord in der Geschichte organisiert und durchgeführt. Die daraus resultierende historische Verantwortung kann und darf nicht mit dem Verweis auf den Geburtsort Hitlers abgetan werden.

“[…] es heißt wir haben beide Weltkriege gestartet […]” ist ebenfalls eine Formulierung, die historische Fakten in unerträglicherWeise relativiert: Deutschland hat sowohl den ersten als auch den zweiten Weltkrieg begonnen! Folglich “heißt” es das nicht nur, es ist eine historische Wahrheit.

Samy Deluxe darf es nicht gestattet werden auf einer Plattform wie MTV/VIVA weiterhin solche Aussagen, die rechtsextremem Geschichtsrevisionismus gleichkommen, an ein Millionenpublikum zu verbreiten. Sie sind als ausstrahlende Medienanstalt für die gesendeten
Inhalte mitverantwortlich. Statt diese Lieder zu bewerben, sollten Sie sich kritisch mit ihren Inhalten auseinandersetzen und eindeutig Position beziehen, indem Sie die Lieder absetzen. Kinder und Jugendliche dürfen nicht unkommentiert diesem brandgefährlichen Schwachsinn
ausgesetzt werden.

Mit freundlichen Grüßen

(via hitlerblog)

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Zur literaturwissenschaftlich zweifelhaften Methode der „Judenbilder“ http://videomalaise.blogsport.de/2009/02/20/zur-literaturwissenschaftlich-zweifelhaften-methode-der-judenbilder/ http://videomalaise.blogsport.de/2009/02/20/zur-literaturwissenschaftlich-zweifelhaften-methode-der-judenbilder/#comments Fri, 20 Feb 2009 12:42:43 +0000 videomalaise Literatur Antisemitismus Theorie http://videomalaise.blogsport.de/2009/02/20/zur-literaturwissenschaftlich-zweifelhaften-methode-der-judenbilder/ Imagologie") zur Vorzugsgattung. Vor allem das "Bild des Juden in der Literatur" scheint es diesem wenig diskursiven Instrumentarium angetan zu haben. Studien zum Judenbild gibt es in der Germanistik seit dem ausgehenden 19.Jahrhundert zu Genüge: Begonnen mit Herbert Carringtons Untersuchung zum "Bühnenjuden", Ludwig Geigers programmatischer Studie über "Die Deutsche Lieratur und die Juden" von 1910, bis hin zu den in den 80er und 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wie Pilze aus dem Boden schießenden Analysen der Judenbilder in der Literatur. Stellvertretend seien hier Martin Gubsers Analyse von Gustav Freytag - dessen antisemitischer Roman "Soll und Haben" zu den Bestsellern des 19.Jahrhunderts zählte - in "Literarischer Antisemitismus. Studien zu Gustav Freytag und anderen bürgerlichen Schriftstellern des 19. Jahrhunderts" (1998) und Michael Fleischers "Kommen Sie Cohn. Fontane und die 'Judenfrage' " aus dem gleichen Jahr erwähnt. Dabei hat die Motivgeschichte durchaus da ihre Berechtigung, wo lineare Motivtraditionen und -brüche untersucht werden sollen, es um eine rein positivistische "Bestandsaufnahme" geht. Das Spezifische literaturwissenschaftlicher Forschung wird dadurch jedoch unterminiert, der Text als Ganzes mitsamt seiner formspezifischen Eigenschaften außer Acht gelassen. Da Diskurse des Zeitgeschehens, aus denen heraus das Bild des Juden in einem Werk entstanden ist, nicht berücksichtigt werden, ist die Motivgeschichte rein deskriptiv. So besteht die Gefahr, dass durch den reinen Vergleich des Bildes zu verschiedenen Epochen ein zeitlos fixiertes Stereotyp des Juden entsteht und sich eine naturgegebene "Andersartigkeit" der Juden als Grundvorraussetzung einschleicht. Statt antisemitische Judenbilder zu entkräften, werden Stereotype endlos wiederholt und entzerrt, antisemitischen Ideologien wird hilfsbereit in die Karten gespielt. Daher bedarf es in der literarischen Antisemtismusforschung dringend eigener Methoden und theoretischer Konzepte, die den literaturspezifischen Anforderungen gerecht werden. Literatur darf nicht nur reinen Belegcharakter besitzen, vielmehr müssen im Rückgriff auf diskursanalytische Methoden Traditionen, Brüche, literarische Vorbilder -auch außerhalb des eigenen Kulturkreises - in auf Antisemitismus untersuchten Werken berücksichtigt werden. Literatur muss als System, dessen Bestandteile (Texte) kulturelle Gebilde sind und eigene Codierungen besitzen, gesehen werden. Denn erst die kulturellen Kontexte und Diskurse, aus denen heraus Literatur entsteht, entscheiden darüber, was als "fremd" oder "jüdisch" angesehen wird. ]]> Die motivgeschichtliche Verfahrensweise weist in der Literaturtheorie einen nicht zu bändigenden Überlebenswillen auf: etliche Male bereits für tot erklärt, kehrt sie immer wieder putzmunter zurück, um differenzierend-literaturwissenschaftlichen Methoden ein Schnippchen zu schlagen. Gerade im Bereich der Überschneidung von Antisemitismusforschung und Literaturwissenschaft – dem literarischen Antisemitismus – gehört die Motivgeschichte (auch: Imagologie“) zur Vorzugsgattung.
Vor allem das „Bild des Juden in der Literatur“ scheint es diesem wenig diskursiven Instrumentarium angetan zu haben. Studien zum Judenbild gibt es in der Germanistik seit dem ausgehenden 19.Jahrhundert zu Genüge: Begonnen mit Herbert Carringtons Untersuchung zum „Bühnenjuden“, Ludwig Geigers programmatischer Studie über „Die Deutsche Lieratur und die Juden“ von 1910, bis hin zu den in den 80er und 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wie Pilze aus dem Boden schießenden Analysen der Judenbilder in der Literatur. Stellvertretend seien hier Martin Gubsers Analyse von Gustav Freytag – dessen antisemitischer Roman „Soll und Haben“ zu den Bestsellern des 19.Jahrhunderts zählte – in „Literarischer Antisemitismus. Studien zu Gustav Freytag und anderen bürgerlichen Schriftstellern des 19. Jahrhunderts“ (1998) und Michael Fleischers „Kommen Sie Cohn. Fontane und die ‚Judenfrage‘ “ aus dem gleichen Jahr erwähnt.
Dabei hat die Motivgeschichte durchaus da ihre Berechtigung, wo lineare Motivtraditionen und -brüche untersucht werden sollen, es um eine rein positivistische „Bestandsaufnahme“ geht.
Das Spezifische literaturwissenschaftlicher Forschung wird dadurch jedoch unterminiert, der Text als Ganzes mitsamt seiner formspezifischen Eigenschaften außer Acht gelassen. Da Diskurse des Zeitgeschehens, aus denen heraus das Bild des Juden in einem Werk entstanden ist, nicht berücksichtigt werden, ist die Motivgeschichte rein deskriptiv. So besteht die Gefahr, dass durch den reinen Vergleich des Bildes zu verschiedenen Epochen ein zeitlos fixiertes Stereotyp des Juden entsteht und sich eine naturgegebene „Andersartigkeit“ der Juden als Grundvorraussetzung einschleicht. Statt antisemitische Judenbilder zu entkräften, werden Stereotype endlos wiederholt und entzerrt, antisemitischen Ideologien wird hilfsbereit in die Karten gespielt.
Daher bedarf es in der literarischen Antisemtismusforschung dringend eigener Methoden und theoretischer Konzepte, die den literaturspezifischen Anforderungen gerecht werden. Literatur darf nicht nur reinen Belegcharakter besitzen, vielmehr müssen im Rückgriff auf diskursanalytische Methoden Traditionen, Brüche, literarische Vorbilder -auch außerhalb des eigenen Kulturkreises – in auf Antisemitismus untersuchten Werken berücksichtigt werden. Literatur muss als System, dessen Bestandteile (Texte) kulturelle Gebilde sind und eigene Codierungen besitzen, gesehen werden. Denn erst die kulturellen Kontexte und Diskurse, aus denen heraus Literatur entsteht, entscheiden darüber, was als „fremd“ oder „jüdisch“ angesehen wird.

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Beste Torjubel-Choreografie ever! http://videomalaise.blogsport.de/2009/02/09/beste-torjubel-choreografie-ever/ http://videomalaise.blogsport.de/2009/02/09/beste-torjubel-choreografie-ever/#comments Mon, 09 Feb 2009 13:27:48 +0000 videomalaise Trash http://videomalaise.blogsport.de/2009/02/09/beste-torjubel-choreografie-ever/
Toni-Ohrschrauber? Pff, lächerlich. Klose-Salto? Macht mittlerweile jeder Kreisliga-B-Spieler. Aber das hier, das ist die wahre Benchmark in Sachen Torjubel! Soll noch einmal jemand sagen, Fussballer hätten nix ausser Playstation und dicken Autos im Kopf. ]]>

(via uniquedaily)

Toni-Ohrschrauber? Pff, lächerlich.
Klose-Salto? Macht mittlerweile jeder zweite Kreisliga-B-Spieler.

Aber das hier, das ist die wahre Benchmark in Sachen Torjubel!
Soll noch einmal jemand sagen, Fussballer hätten nix ausser Playstation und dicken Autos im Kopf.

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FUZZ – The Sound that Revolutionized the World http://videomalaise.blogsport.de/2009/02/03/fuzz-the-sound-that-revolutionized-the-world/ http://videomalaise.blogsport.de/2009/02/03/fuzz-the-sound-that-revolutionized-the-world/#comments Tue, 03 Feb 2009 10:48:38 +0000 videomalaise Musik DIY http://videomalaise.blogsport.de/2009/02/03/fuzz-the-sound-that-revolutionized-the-world/ FUZZ ist eine höchstinteressante Doku von Clif Taylor über Gitarreneffektgeräte, Stompboxes, Effektmodding und die Menschen, die hinter der ganzen Bastelei stehen, ohne die Musik ziemlich eintönig wäre:
An in-depth look at the industry of noise making featuring Billy Gibbons, Jon Spencer, J. Mascis more! Fuzz... the sound that changed the world. The fuzz box: that tiny little box between the electric guitar and the amp that revolutionized rock music...what on earth does it do? Clif Taylor explores this insane industry of noise making, a world populated by guitar slinging super heroes and garage dwelling electronic geeks all sharing the collective obsession of one day creating that perfect sonic wave of limitless distortion. It's a unique subculture of psychedelic noise freaks and vintage distortion connoisseurs, a world of gear oriented Internet chat rooms and completely anarchistic electronic product conventions. From the geeky backyard boutique engineers building prized and instantly collectable clones of terribly scarce vintage psychedelic circuits to professional Wah Wah men, the electronic gurus, capable of pitching that monster tone into a circuit bent chaos, Clif Taylor shows us all of it, all the while, on the hunt for his own perfect tone. Guitar Gods Billy Gibbons, Peter Frampton, Jon Spencer, J Mascis, Chris Ross of Wolfmother and other music legends weigh in on their favorite circuits. Where would Jimi Hendrix be without fuzz? Would the sixties psychedelic movement even exist sans fuzz box? This film answers all those questions and more. It is a must see for anyone interested in the nuts, bolts, solder, transistors and true history of rock.
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(via dailymotion)

FUZZ ist eine höchstinteressante Doku von Clif Taylor über Gitarreneffektgeräte, Stompboxes, Effektmodding und die Menschen, die hinter der ganzen Bastelei stehen, ohne die Musik ziemlich eintönig wäre:

An in-depth look at the industry of noise making featuring Billy Gibbons, Jon Spencer, J. Mascis more!

Fuzz… the sound that changed the world. The fuzz box: that tiny little box between the electric guitar and the amp that revolutionized rock music…what on earth does it do? Clif Taylor explores this insane industry of noise making, a world populated by guitar slinging super heroes and garage dwelling electronic geeks all sharing the collective obsession of one day creating that perfect sonic wave of limitless distortion. It’s a unique subculture of psychedelic noise freaks and vintage distortion connoisseurs, a world of gear oriented Internet chat rooms and completely anarchistic electronic product conventions. From the geeky backyard boutique engineers building prized and instantly collectable clones of terribly scarce vintage psychedelic circuits to professional Wah Wah men, the electronic gurus, capable of pitching that monster tone into a circuit bent chaos, Clif Taylor shows us all of it, all the while, on the hunt for his own perfect tone. Guitar Gods Billy Gibbons, Peter Frampton, Jon Spencer, J Mascis, Chris Ross of Wolfmother and other music legends weigh in on their favorite circuits. Where would Jimi Hendrix be without fuzz? Would the sixties psychedelic movement even exist sans fuzz box? This film answers all those questions and more. It is a must see for anyone interested in the nuts, bolts, solder, transistors and true history of rock.

Hm, das erinnert mich daran, dass ich dringend noch einen Treble-Booster eine Death by Audio Supersonic Fuzz Gun brauche, alter Schwede…

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This Town Needs Guns http://videomalaise.blogsport.de/2009/02/01/this-town-needs-guns/ http://videomalaise.blogsport.de/2009/02/01/this-town-needs-guns/#comments Sun, 01 Feb 2009 21:32:05 +0000 videomalaise Musik http://videomalaise.blogsport.de/2009/02/01/this-town-needs-guns/

Wundervolles Video der Math/Indie-Rocker This Town Needs Guns aus Oxford, der Song „26 is dancier than 4″ ist von der Split mit Cats and Cats and Cats. Auch wenn mir der Gesang eine Spur zu, ähm, emo ist, dieser self-made-stop-motion-clip ist totally loveable! Und die frickeligen Gitarren können einiges.

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Riesenpanorama aus 200 Einzelbildern http://videomalaise.blogsport.de/2009/01/31/riesenpanorama-aus-200-einzelbildern/ http://videomalaise.blogsport.de/2009/01/31/riesenpanorama-aus-200-einzelbildern/#comments Sat, 31 Jan 2009 10:44:06 +0000 videomalaise Allgemein Fotografie http://videomalaise.blogsport.de/2009/01/31/riesenpanorama-aus-200-einzelbildern/ Ok. Eigentlich liegt es mir fern, den ganzen Obama-Heiland-Mega-Hype noch weiter zu befeuern. Doch dieses Riesenobamapanorama aus 220 Einzelbildern ist einfach dermassen geil, da kann man mal ne Ausnahme machen.
Unglaubliche Menschenmasse, und beim Ranzoomen erkennt man jedes einzelne Gesicht. Man beachte den grimmig drein schauenden George Walker Bush nebst Dick Cheney, die Clintons sind auch Stizzel, Al Gore, Bush sr., usw. und so fort…
cliqueclaque

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Sag beim Abschied leise „Servus“… http://videomalaise.blogsport.de/2009/01/19/sag-beim-abschied-leise-servus/ http://videomalaise.blogsport.de/2009/01/19/sag-beim-abschied-leise-servus/#comments Mon, 19 Jan 2009 12:58:41 +0000 videomalaise Allgemein Politik http://videomalaise.blogsport.de/2009/01/19/sag-beim-abschied-leise-servus/ 5 wichtigsten Fotos(via pdn), die zu seinem Wahlsieg führten. ]]>
(via conscientious )

Dem scheidenden Präsidenten zum Abschied: einige seiner bewegendsten Momente und Reden, zusammengefasst in einem Video.

obama rolling stone

Dem zukünftigen Präsidenten zum Amtsantritt: die 5 wichtigsten Fotos(via pdn), die zu seinem Wahlsieg beitrugen.

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Zwischen Assimilation und Ablehnung: Literarischer Antisemitismus im 19.Jahrhundert. Teil I: Romantik http://videomalaise.blogsport.de/2009/01/17/zwischen-assimilation-und-ablehnung-literarischer-antisemitismus-im-19jahrhundert-teil-i-romantik/ http://videomalaise.blogsport.de/2009/01/17/zwischen-assimilation-und-ablehnung-literarischer-antisemitismus-im-19jahrhundert-teil-i-romantik/#comments Sat, 17 Jan 2009 12:24:55 +0000 videomalaise Literatur Antisemitismus http://videomalaise.blogsport.de/2009/01/17/zwischen-assimilation-und-ablehnung-literarischer-antisemitismus-im-19jahrhundert-teil-i-romantik/ Jüdische Emanzipationsbewegung unter dem Einfluss der Spätaufklärung

Die Literatur des ausgehenden 18.Jahrhunderts ist zunächst – unter dem Einfluss der französischen Revolution – geprägt von jüdischen Emanzipations- und Assimilationsbewegungen: Lessing, der 1749 in seinem Werk „Die Juden“ erstmalig in der Literatur die Figur des Juden positiv besetzt, verfasst 1779 mit „Nathan der Weise“ das Paradestück jüdischer Aufklärung und religiöser Toleranz. Vorbild für Lessings „Nathan“ war dessen enger Vertrauter Moses Mendelsson, Begründer der jüdischen Emanzipationsbewegung. „Nathan der Weise“ wurde Pflichtlektüre in den gebildeten, bürgerlichen Kreisen des beginnenden 19.Jahrhunderts, die Idee jüdischer Gleichberechtigung gewann in immer stärkerem Maße an Fürsprechern. Wurde den in Frankreich lebenden Juden bereits 1791 das allgemeine Bürgerrecht und Gleichberechtigung zugestanden, garantierte dies in Preußen als dem ersten der deutschsprachigen Ländern erst das 1812 in Kraft tretende „Judenedikt“, Bestandteil der Hadenbergschen Reformen, die auf dem von Kriegsrat Dohm 1781 verfassten Buch „Über die bürgerliche Verbesserung der Juden“ basierten. Ob diese „Reformen von oben“ ohne die militärische Niederlage Preußens und dem damit verbundenen Niedergang des altpreußischen Ständesystems stattgefunden hätten, ist allerdings mehr als zweifelhaft. Zugleich stellen diese „Zwangsreformen“ den Höhepunkt der Emanzipationsbewegung dar, bis 1815 werden die antijüdischen Strömungen der deutschen Romantik mit aller Vehemenz an die Oberfläche treten.

Die antisemitische Gesinnung der Romantiker

Bereits in der Frühromantik um 1790 machten sich erste anti-emanzipatorische Tendenzen breit: Vor allem Friedrich Schleiermacher und Johann Gottlieb Fichte sprachen sich gegen jüdische Assimilation und „religiöse Gleichmacherei“ aus, sie sahen eine „Weltreligion“ als den Untergang aller Kulturen an. Letzterer spricht in seinem 1793 erschienenen Aufsatz „Beiträge zur Berichtigung der Urtheile über die französische Revolution“ neben anderen antijüdischen Klischees gar davon, den Juden „in einer Nacht (…) die Köpfe abzuschneiden“ und „um uns vor ihnen zu schützen, (…) ihnen ihr gelobtes Land zu erobern, und sie alle dahin zu schicken.“
Ab der Jahrhundertwende und nach der Spätaufklärung fand innerhalb der romantischen Bewegung ein drastischer Einstellungswandel statt, der sich gegen Juden und Philister richtete, diese so unterschiedliche Gruppierungen zeitweise sogar gleichsetzte. Nirgends offenbarte sich dies so deutlich wie in der von Achim von Arnim 1811 gegründeten „Christlich-teutschen Tischgesellschaft“, die gegen jüdische Gleichberechtigung gerichtet war und diese -zumindest symbolisch- rückgängig machen wollte. Sie war der Gegenentwurf zu den der Aufklärung nahe stehenden Berliner Literatursalons einer Rahel Varnhagen oder Henriette Herz, in denen sich die literarische Elite, deutsche wie jüdische, die Klinke in die Hand gab und in denen die Assimilation für eine kurze Zeitspanne zu funktionieren schien. Zu den Mitgliedern der antiaufklärerischen Tischgesellschaft gehörte neben von Arnim auch Brentano, der sich mit zahlreichen antisemitischen Reden hervortat, die bereits erwähnten Fichte und Schleiermacher, Iffland, Kleist, Schinkel, Clausewitz und zahlreiche andere führende Persönlichkeiten aus Adel und gehobenem Bürgertum. Wiesen auch andere bekannte Autoren dieser Zeit antjüdische Klischees auf und propagierten die Nicht-Assimilierbarkeit der Juden (z.B. Sessas Drama „Unser Verkehr“ oder Julius von Voß‘ „Der travestierte Nathan der Weise“), so erreichte der Antisemitismus mit der Gründung der „Christlich-deutschen Tischgesellschaft“ eine neue Qualität. Unverhohlen wurde hier gegen das Judentum gehetzt und angeschrieben, in Reden und Schriften wie Brentanos „Der Philister vor, in, und nach der Geschichte“ und „Gockel und Hinkel“, Arnims „Über die Kennzeichen des Judentums“, „Der Jude im Dorn“ der Gebrüder Grimm oder Joseph von Eichendorffs „Libertas und ihre Freier“. Hier wurde der Grundstein vieler antijüdischer Ressentiments und Stigmatisierungen gelegt oder weiter ausgebaut, auf die auch in heutigen antisemitischen Pamphleten noch gerne Bezug genommen wird: Vom geldgierigen Juden und der schönen, leicht verführbaren Jüdin, dem unpatriotisch-staatszersetzenden Charakter des Judentums bis hin zum schon von Luther arg strapazierten Bild der „Judensau“. Sogar die mittelalterliche Legende der religiös motivierten Ermordung christlicher Kinder durch Juden fand Eingang in Texte Brentanos.

Judenhass als Resultat der Ablehnung aufklärerischer Ideen

Doch woher diese Abneigung der Romantiker gegen die Juden? Die Antwort liegt in ihrem gestörten Verhältnis zur Aufklärung: Stand der „Sturm und Drang“ als Vorläufer der Romantik den Ideen der Aufklärung zumindest noch teilweise positiv gegenüber, so richtet sich die Romantik gegen den aufklärerischen Rationalismus und die Vernunft. Stattdessen fordern die romantischen Dichter die Rückbesinnung auf Gefühl, Sehnsucht und Mystik, das gesättigte Bürgertum wird als Feind angesehen. Da die Juden vom liberalen Bürgertum im Namen der Aufklärung aus ihren Ghettos befreit und zumindest teilweise gleichberechtig wurden, werden diese mit der Bewegung der Aufklärung und dem verhassten Bürgertum identifiziert und gleichgesetzt, besonders nach den preußischen Niederlagen gegen Frankreich sahen sich die Juden dem Vorwurf der Frankophilie und des fehlendem Patriotismus ausgesetzt. Die Romantiker sahen in dieser kriegerischen und instabilen Phase der Industrialisierung und Verarmung die Juden als einzige Nutznießer der wirtschaftlichen und sozialen Reformen an, schnell mutierte der bei Adligen beliebte Hofjude zum Wucherjuden.

Romantischer Antijudaismus als Wegbereiter moderner Rassentheorie

Es bleibt also die Erkenntnis, dass trotz der zeitweisen rechtlichen Gleichstellung der Juden ihre gesellschaftliche Akzeptanz nie wirklich erreicht wurde, im Gegenteil: Die romantischen Autoren hatten großen Anteil daran, judenfeindliche Klischees zu verstärken, für ihr Durchdringen der Gesamtbevölkerung zu sorgen und somit eine antisemitische Grundstimmung zu schaffen, die den Boden für die Akzeptanz der pseudowissenschaftlichen Rassentheorien um Chamberlain („Die Grundlagen des 19.Jahrhunderts“) und Lagarde („Deutsche Schriften“, „Juden und Indogermanen“) in der 2.Hälfte des 19.Jahrhunderts zu schaffen, deren Werke bewiesenermaßen großen Einfluss auf das Denken Hitlers hatte und als Wegbereiter des nationalsozialistischen Antisemitismus gelten.

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ROMKA Magazine http://videomalaise.blogsport.de/2008/12/26/romka-magazine/ http://videomalaise.blogsport.de/2008/12/26/romka-magazine/#comments Fri, 26 Dec 2008 10:21:40 +0000 videomalaise Fotografie http://videomalaise.blogsport.de/2008/12/26/romka-magazine/ Romka Magazine
Gerade entdeckt: die erste Ausgabe des Online-Fotomagazins ROMKA.
Das ist Fotografie, wie ich sie liebe: direkt, roh, manchmal unscharf, manchmal verwackelt, ohne Filterfuck. Layout minimalistisch und ohne viel Schnickschnack, begleitender Text da, wo er hingehört, wenn er fehlt – auch nicht schlimm. Punkt.

ROMKA is an online magazine which features the personal favorite photographs of international artists, amateurs and professionals. It is dedicated to the idea of showing one’s treasures without the pressure of self-portrayal and a clean online portfolio. The first issue can be downloaded for free at romkamagazine.com

(romka magazine, via stylespion)

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